24 Februar 2011 - 20:30

Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes unterstrich die überragende Rolle der Ulema und Denker der Islamischen Welt bei der Darlegung der Welle der „Islamischen Erwachsung“ bei den muslimischen Völkern der Region.

  Ayatollah Mohammad Emami Kaschani deutete auf den Aufstand der Völker der Region gegen die vom Westen abhängigen Herrscher hin und bezeichnete ihn als einen Beweis für die islamische Erwachung und hob hervor: „Die Islamische Welt, die unter der Herrschaft der vom Westen abhängigen Regierungssystemen ihre Identität eingebüßt und die Absurdität erlebt hatte, ist nun erwacht worden.“
Ayatollah Emami Kaschani betonte die Rolle der Schriftsteller und Ulema der islamischen Welt insbesondere in Ägypten und anderen islamischen Ländern der Region bei der Darlegung und Schilderung der Islamischen Erwachung und sagte: „Heute stellt einen Tag dar, an dem der Islam als Denkschule der Offenbahrung in der Welt dargelegt werden soll, damit die Gemeinschaft mit den islamischen Lehren wie Gerechtigkeit vertraut wird.
Der Prediger des Teheraner Freitagsgebetes weiter: „Die islamische Ummah ist nun erwacht worden. So sollten die Religionskenner die Wahrheit über die Islamische Revolution in den wissenschaftlichen Zentren wie Schulen und Universitäten anhand von Argumenten darlegen.
Emami Kaschani brachte dann zum Ausdruck, dass die Erwachung der Gemeinschaften in aller Welt aufgrund des Wesens des Islam eine Pflicht der Muslime ist. Zudem unterstrich er die Einheit und die Bewegung der Muslime in Richtung der echten islamischen Lehren.